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Produktionen

Eine ganz heiße NummerPlakat A4

von Andrea Sixt (im Drei Masken Verlag erschienen)

Beschreibung

Endlich, nach dreijähriger Verzögerung, konnten wir die Komödie "Eine ganz heiße Nummer" im September 2016 in Erding auf die Stadthallen-Bühne bringen.

Die Premiere war am DO. 22.9. 2016 um 20:00 Uhr.   Vier weitere Vorstellungen jeweils FR. und SA am 23. 9. --  24.9. --  30.9.  --  1.10.

Im Großen Saal boten wir eine Bankett-Bestuhlung mit Tischen. Es gab vor der Vorstellung ab 19:00 Uhr Essen und Getränke, in der Pause wurde weiterer Getränke-Service geboten.

 

Inhalt

Die Geschichte handelt von drei Damen, die sich eine alternative Einkommensquelle erschließen.

Der "Tante-Emma"-Laden läuft nicht mehr so gut wie früher, weil die meisten Kunden im Diskounter in der nächsten Stadt einkaufen. Zudem fordert die Bank die Rückzahlung eines Kredites.

Mehr durch Zufall kommen die Ladenbesitzerin Maria Brandner(Manuela Schieder) und ihre zwei Angestellten Waltraud Wackernagel(Angelika Ferstl) und Lena Rosner (Anna-Lisa- Burgmair) auf die Idee, die Kasse mit Telefon-Sex aufzufüllen.

Dass dies der spießigen Nachbarschaft, angeführt von der Bürgermeisterin Gerti Oberbauer (Renate Eßbaumer), nicht gefällt und dass der Pfarrer (Michael Heindl) dabei auch eine Rolle spielt, ist offensichtlich.

Kommen die drei noch aus dieser Nummer heraus?

 

Mitwirkende

Regie: Manuela Schieder und Renate Eßbaumer  Technische Leitung: Erich Peinelt

Hier die aktuelle Besetzungsliste

 

Bilder

Besten Dank an Gerd König für die Genehmigung der Veröffentlichung seiner Bilder.

 

Video

Video-Baustelle

 

 

 

 

Probenplan

Hier der aktuelle Probenplan

 

Sponsoren

Wir freuen uns, dass folgende Firmen unsere Produktion durch Geld- und Sachleistungen unterstützen

GruberFMG-OriginalRaiffeisen Logo Schnittpunkt

 

 

 

Madam Bäurinmadam bauerin plakat WEB

von Josef Schoder nach einem Roman von Lena Christ (im Mundart Verlag erschienen) 

Der Roman wurde 1993 vom BR als Film produziert, Franz Xaver Bogner als Regiseur gewann damit den Bayerischen Fernsehpreis 1993.

Beschreibung

Zum ersten Mal werden wir eine Freilichtaufführung im Bauernhausmuseum Erding anbieten.

Der Roman "Madam Bäurin" wurde von Lena Christ, der bekannten bayrischen Schriftstellerin aus Glonn, geschrieben. Wir werden das Stück in der Bearbeitung von Josef Schober im Juni 2017 in der Inszenierung von Manuela Schieder und Renate Eßbaumer auf die Bühne bringen.

Für unsere Gäste ist ein umfangreiches Rahmenprogramm von der Tennerifa Tanz'lmusik und VolksTanzGruppe Dorfen mit bayrischer Musik und Folklore geplant, Speisen und Getränke werden vor der Vorstellung angeboten. Während der Pause werden die Zuschauer in das Theaterstück integriert und erleben hautnah die "gute alte Zeit".

Die Premiere wird am DO. 29.6. 2017 um 20:00 Uhr sein. Es sind neun weitere Vorstellungen geplant, jeweils FR. und SA am 30.6. / 1.7. -- 7.7. / 8.7. -- 13.7. / 14.7. / 15.7. --  21.7. / 22.7.

Wegen großer Nachfrage wurde die Zusatzvorstellung am 13.7. 2017 ins Programm übernommen.

Kartenvorverkauf in der Stadthalle Erding

Regeln für unser Freilichttheater

Obwohl wir eine überdachte Tribüne haben, besteht bei Freilichtaufführungen immer die Gefahr einer Verschiebung wegen schlechtem Wetter, insbesondere Gewitter, Starkregen und Sturm. Eine ausgefallene Vorstellung wird am nächsten möglichen Termin angesetzt (meist Sonntags).

Die erworbenen Karten sind automatisch für die Ersatzvorstellung gültig. Nicht benutzte Karten für verschobene Vorstellungen können innerhalb von zwei Wochen zurückgegeben oder umgetauscht werden. Es gelten die AGB der Volksspielgruppe Altenerding e.V.

Parkplätze

Kostenlose Parkplätze stehen etwa 100m nach dem Bauernhausmuseum (Richtung Taufkirchen) zur Verfügung.

Anfahrtsskizze

Das Bauernhausmuseum des Landkreises Erding finden sie über diesen Link.

 

Inhalt

Die Geschichte handelt von einer Familie aus der Stadt in Sommerfrische auf dem Land

Rosalies Mutter, die verwitwete Rätin Madame Scheuflein, sieht die Zukunft ihrer Tochter in der Ehe mit einem wohlhabenden Assessor.

Bevor es jedoch dazu kommt, fährt man zusammen mit Tante Adele zur Sommerfrische aufs Land. Die Bauersleute brauchen zwar deren Geld, sind aber nicht gerade begeistert über die verwöhnten und manchmal arroganten Stadtmenschen.

Doch Franz, dem künftigen Erben des Hofes, gefällt Rosalies unbekümmerte und hilfsbereite Art und beide verlieben sich ineinander. Vater Schiermoser gibt seinen Segen dazu, Rosalies Mutter ist außer sich – Stadt- und Landleben prallen aufeinander

 

Mitwirkende

Regie: Manuela Schieder und Renate Eßbaumer  Technische Leitung: Erich Peinelt

Hier die aktuelle Besetzungsliste Stand 07.06.2017

 

Pressestimmen

Erdinger Anzeiger (Merkur) 28.06.2017

Erdinger Anzeiger (Merkur) 30.06.2017

Erdinger Anzeiger (Merkur) 01.07.2017

Süddeutsche Zeitung (Lokalteil Erding)  02.02.2017

Wochenblatt 03.07.2017

Hallo 03.07.2017

 

Bilder

Besten Dank an Gerd König, Burghard Köppen und MarkusGrimmderBildermacher für die Genehmigung der Veröffentlichung ihrer Bilder.

 

Sponsoren

Diese Produktion wird gesponsored von

rb-erding-728-membercard

und

FMG-Original

 

 

 

Wir bedanken uns für Geld- und Sachleistungen.

 

 

 

Alice im AnderlandAliceImAnderland Flyer A5 Front red

eine „Dramödie“ von Stefan Altherr, aus dem bekannten Stoff von Lewis Carroll.

Beschreibung

Die erste Inszenierung des Jungen Theater Erding

Die Premiere war am DI. 26.9. 2017 um 20:00 Uhr. Es wurden zwei Schul-Vorstellungen am 27.9. und 28.9, durchgeführt, die Abschlussvorstellung fand am 29.9.2017 statt.

Das JUNGE THEATER bildete sich aus einem Kernteam um Janine Bach, Benjamin Stang und Géraldine Chalaud, die  schon beim Dschungelbuch zusammen gespielt haben. Daraus entstand die die Idee, etwas Eigenes zu machen. Mit tatkräftiger Unterstützung und finanzieller Hilfe der Volksspielgruppe organisierte und inszenierte das JUNGE THEATER selbstständig dieses Stück.

 

Inhalt

Die Geschichte spielt in der Nervenheilanstalt Ramstein-Miesenbach

Nachdem ihre Eltern bei einem tragischen Brand ums Leben gekommen sind, wird die junge Alice in eine Nervenheilanstalt eingewiesen. Neben verschiedenen Ärzten und Pflegern, trifft sie dort insbesondere auf andere Patienten, in denen Lewis Carrolls bekannte Figuren (Grinsekatze, Hutmacher, Herzkönigin etc.) als Zerrbilder auftauchen und die Themen wie Verfolgungswahn, Kriegstraumata, Sucht etc. personifizieren. Es kommt dabei zu einer Vielzahl skurriler Situationen und einem nicht ganz erwarteten Ende…  

 

Mitwirkende

Regieteam: Janine Bach, Benjamin Stang, Géraldine Chalaud.

Hier die aktuelle Besetzungsliste 

 

Pressestimmen

Erdinger Anzeiger vom 29.7.2017 von Veronika Macht

Junges Theater Erding spielt „Alice im Anderland“ 

Reife Leistung der jungen Talente

Doppelte Premiere für das Junge Theater Erding: Ihre erste Inszenierung als Bühnenensemble kam am Dienstagabend in der Stadthalle zur Aufführung. Mit „Alice im Anderland“ bewies der Nachwuchs, dass er sich vor den etablierten Theatergruppen keinesfalls verstecken muss.

Es war eine verstörende Welt, in die das Junge Theater Erding seine Zuschauer mitnahm. Eine Welt, in der die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Parallelen zum Original „Alice im Wunderland“ waren unübersehbar. Und doch hatte die Inszenierung so gar nichts mit dieser unbekümmerten Geschichte gemeinsam. Denn „Alice im Anderland“ zeigt Alice Jahre nach ihrem Aufenthalt im Wunderland. Ihre Eltern sind bei einem Brand ums Leben gekommen, und sie landet als einzige Überlebende in der Nervenheilanstalt Ramstein-Miesenbach. Dort trifft Alice die alten Bekannten aus dem Wunderland wieder. Oder werden die anderen Patienten einfach nur in ihrem Kopf zu Kaninchen, Raupe & Co.?

Als medikamentenabhängige Alice glänzt Géraldine Chalaud, die gemeinsam mit Janine Bach und Benjamin Stang zum ersten Mal Regie geführt hat. Sie ist verzweifelt und zerbrechlich, im nächsten Moment stark und aggressiv. Erst in der letzten Szene begreift man ihren kompletten Wahnsinn. Genau diese Szene ist es auch, in der Chalaud ihr Talent richtig entfaltet. Ihr Dialog mit sich selbst, getrieben von Wahnsinn – Gänsehaut pur. Immer an ihrer Seite ist ihr Alter Ego, die Grinsekatze. Mit einem ständigen Grinsen ins Gesicht geschminkt gibt Stang die provokant-zynische Katze, die versucht, Alice vor mancher Dummheit zu bewahren.

Eine der großen Überraschungen des Abends ist Tim Lanzinger als Hutmacher. Der 18-Jährige zeigt, rasant wechselnd zwischen Introvertiertheit und plötzlichem Gefühlsausbruch, die posttraumatischen Störungen eines Soldaten. Getrieben von Flashbacks, wirft er sich auf den Boden, den Besenstiel als Gewehr im Anschlag, bevor er salutierend aufspringt.

Die Köchin (Simone Manke) weiß nicht so ganz, wo sie hingehört – ist sie Patientin oder Personal? Die Raupe (Franziska Undis) kommt als tiefenentspannter US-Hippie mit Glitzerturban und Wasserpfeife daher. Das vor Angst bibbernde Kaninchen (Vroni Schubert) leidet unter Verfolgungswahn, und wie aus einem Horrorfilm entsprungen wirkt die Herzogin (Miriam Schneider): zerzaustes Haar, verschmierter Lippenstift, wirrer Blick und ein weinerlicher Singsang, dazu ein Kissen auf dem Arm, das sie streichelt wie ein Baby.

Mindestens so verrückt wie die Insassen scheint das Personal der Anstalt zu sein – allen voran die Herzkönigin. Bach interpretiert die dominante Herrscherin als biestige Diva, als Gothic-Braut mit Corsage und Cape.

In Sachen Wahnsinn stehen ihr der Hofstaat (Jaime Mendez Lombardero), die Lakaien (Adrian Mehringer/Carina Fiedler) und der Herzbube in nichts nach. Quinten Voitel, mit 15 Jahren einer der Jüngsten, macht seine Sache als bedrohlicher Schlägertyp mit Tattoos und Lederkluft sehr gut.

Die einzig Normalen scheinen die Psychiater zu sein – die eine (Laura Lindner) von der alten Schule mit Pillen und Elektrokrampftherapie, der andere (Dominik Paul) ein übereifriger Gesprächstherapeut. Sie erklären die einzelnen Krankheitsbilder, während zwischen den Szenen die Schauspieler mit Hilfe von Souffleuse Nina Zischek die Bühne umbauen.

Was das junge Ensemble da auf die Beine gestellt hat, das hätte weit mehr Zuschauer verdient. Ihm gelang es, eine eindrucksvolle Balance zwischen Lachen und Weinen zu erschaffen. Das Stück rennt förmlich zwischen wahnwitzigen Szenen und todernsten Inhalten hin und her.

Die jungen Leute zwischen 15 und 30 Jahren haben so ziemlich alles selbst gemacht – vom Bühnenbild bis zu Maske und Kostümen, bei denen sie Denise Meiler von der Volksspielgruppe unterstützt hat. Und so zeigten sich deren Vorsitzende Erich Peinelt und Renate Eßbaumer nach der Premiere mächtig stolz auf den Bühnen-Nachwuchs.

Artikel in Kurier Erding vom 6.8.2017 

Erding · Junges Theater begibt sich zwischen Traum und Realität

Die Grenze zwischen Normaliät und Wahnsinn verschwimmt. Was ist überhaupt »normal«?

Das Junge Theater der Volksspielgruppe Altenerding präsentiert am 26. und 29. September das Märchen von Patientin 263: Alice im Anderland.

Zum Inhalt des Stücks: Viele Jahre nach ihrem Aufenthalt im Wunderland kamen Alices Eltern bei einem tragischen Brand ums Leben. Als einzige Überlebende findet sie sich im Anderland wieder, Nervenheilanstalt Ramstein-Miesenbach. In dieser trostlosen Umgebung verschwimmt die Grenze zwischen Normalität und Wahnsinn.

Mit der Grinsekatze als ihre ständige Begleitung begegnet sie den anderen Patienten: dem Kaninchen, der Raupe, dem verrückten Hutmacher.  Obwohl sie Alice wie in einer Traumwelt erscheinen, hat jeder von ihnen mit seinen eigenen sehr realen Problemen zu kämpfen.

Es geht um Sucht, Traumata, Verfolgungswahn und der Umgang der Gesellschaft damit. Alice findet heraus, dass sie alle Opfer der dunklen Herrschaft der Herzkönigin geworden sind und beschließt sich mit den anderen von ihrer Unterdrückung zu befreien. Doch am Ende findet sie sich ganz auf sich alleine gestellt.

Es ist das Debüt des Jungen Theaters mit seinem Regieteam Janine Bach, Benjamin Stang und Géraldine Chalaud.

 

Bilder

 

 

Achtung DeutschOrtsschild mit text

von Stefan Vögel (im Thomas Sessler Verlag erschienen) 

Das Stück wurde im Juli 2014 bei den Privattheatertagen in Hamburg mit dem Monica-Bleibtreu-Preis als beste Produktion in der Kategorie Komödie ausgezeichnet.

 

Beschreibung

Die Vorstellungen finden in der Stadthalle Erding statt.

Die Premiere wird am DO. 14.6. 2018 um 20:00 Uhr sein. Es sind vier weitere Vorstellungen geplant, jeweils FR. und SA am 15.6. / 16.6. -- 22.6. / 23.6.

 

Inhalt

5 Ausländer versuchen "typisch Deutsch" zu sein

Eine Wohngemeinschaft von fünf Studenten aus fünf Ländern hat sich im mietgünstigen sozialen Wohnungsbau angesiedelt – durch einen bürokratischen Irrtum eingestuft als deutsche Familie mit zwei Kindern. Als sich Herr Reize vom Wohnungsamt ankündigt, um „Familie Schlüter“ zu überprüfen, stehen die Einbürgerung des Syrers Tarik und der gesamte Mietvertrag auf dem Spiel.

Die Chaotentruppe beschließt kurzerhand, dem Kontrolleur die perfekte deutsche Familie, beziehungsweise das, was ihnen das Privatfernsehen als solche präsentiert, einfach vorzuspielen. Ein urkomisches Karussell aus nationalen Fehleinschätzungen, Multikulti-Stereotypen und der Suche nach dem typisch Deutschen beginnt sich zu drehen.

Neben Tarik, der in der Verwechslungskomödie einen herrlichen deutschen Proll abgibt, wären da noch: die Französin mit ordentlichem Männerverbrauch, der Italiener, der schnell auf Emotionstouren kommt und dem die Mama heilig ist, sowie der Wiener, der nicht nur im 23. Semester Psychologie studiert, sondern auch das gedehnteste Wienerdeutsch aller Zeiten spricht. Hinzu kommen ein ebenso durchtriebener wie spießiger Asi-Nachbar und ein deutscher Beamter, der zumindest in der Mittagspause die Korrektheit mal ruhen lässt.

 

Mitwirkende

Regie: Manuela Schieder und Renate Eßbaumer  Technische Leitung: Erich Peinelt

Die aktuelle Besetzungsliste ist noch im Aufbau

 

Probenplan

Der Probenplan ist noch nicht fertig

 

Bilder

 

Die ersten Bilder gibt es demnächst

 

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Für diese Produktion benötigen wir noch Sponsoren

 

 

 

 

RumpelstilzchenPlakat-A1 Rumpelstilzchen druckfer WWW

Nach den Gebrüdern Grimm

von Irene Budischowsky
Musik: Walter Lochmann
(im Thomas Sessler Verlag erschienen)

Beschreibung

Ein Märchenklassiker!

Neu inszeniert und modern auf die Bühne gebracht vom bewährten Regieteam der Volksspielgruppe Altenerding!

Konsequent verfolgt das Spiel den roten Faden der Gebrüder Grimm um dann mit modernen Elementen den Zuschauer zu überraschen!

Lassen Sie sich von der verarmten Königin, den Prinzessinnen und natürlich der schönen Müllerstochter in die Märchenwelt entführen!

Das zaubernde, hinterlistige Rumpelstilzchen hinterlässt bei den Kindern einen anhaltenden Eindruck.

lle Vorstellungen in der Stadthalle Erding:

MI. 13.6. 2018 um 08:30 Uhr und 10:30 Uhr,

DO, 14.6.2018 um 08:30 Uhr und 10:30 Uhr.

FR, 15.06.2018 um 18:30 Uhr.

 

Inhalt

Die Königin ist in Geldnöten, da behauptet ein Müller von seiner schönen Tochter, sie könne Stroh zu Gold spinnen. Die Tochter bekommt die Aufgabe, über Nacht eine Kammer voll Stroh zu Gold zu spinnen, ansonsten müsse sie sterben. Die Müllerstochter ist verzweifelt, aber ein kleines Männchen bietet ihr Hilfe an und spinnt für sie das Stroh zu Gold. Darauf verspricht die Königin dem Mädchen die Ehe mit dem Prinzen, falls sie noch einmal eine Kammer voll Stroh zu Gold spinnen kann. Diesmal verlangt das Männchen von der Müllerstochter ihr erstes Kind.

Nach der Hochzeit und der Geburt des ersten Kindes fordert das Männchen den versprochenen Lohn, gibt es ihr aber drei Tage Zeit, seinen Namen zu erraten. Ein Diener sieht ein Männchen nachts um ein Feuer tanzen und singen:

Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!

Heißt das Männchen wirklich "Rumpelstilzchen" und wie endet die Geschichte?

 

Pressestimmen

Unser Besuch bei Radio Charivari und dem Wochenblatt am Unsinnigen Donnerstag

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Erdinger Anzeiger vom 8.2.2018

Vorfreude aufs Rumpelstilzchen

Das Rumpelstilzchen tanzt bereits voller Vorfreude um sein Feuerchen. Die Mimen der Volksspielgruppe Altenerding machen schon kräftig Werbung für ihre neue Theaterproduktion im Juni in der Stadthalle. Dazu waren die Hauptdarsteller beim Kinderfasching unterwegs.

733291321-fantasievoll-kostuemiert-und-gestenreich-warben-prinz-alexander-markus-fruhmann-hasenprinzessin-steffi-kreklau-und-verarmte-ItwKbqNfCNGErding– Am Freitag, 15. Juni, bringt die Volksspielgruppe den Märchenklassiker „Rumpelstilzchen“ auf die Bühne. Was die verarmte, in Unterwäsche erschienene Königin (Angelika Ferstl) und ihr Sohn, Prinz Alexander (Markus Fruhmann) damit zu tun haben, das wurde in der kurzen Sketch-Einlage der Darsteller nicht verraten. Sicher ist nur, dass die Volksspielgruppe gewohnt aufwändig inszenieren und ihre Mimen mit viel Leidenschaft spielen werden

Die Hasenprinzessin (Steffi Kreklau), die das Werbe-Trio komplettierte, gab einen Vorgeschmack auf das Können der Kostüm- und Maskenbildner des Vereins. Das Rumpelstilzchen (Wolfgang Mai) wird im Zauberwald leben und dabei trickreich agieren. Es sind vier Vormittagsvorstellungen für Kindergärten und Schulen geplant sowie eine Abendvorstellung am 15. Juni. Für Letztere gibt es bereits Karten (15 Euro/ermäßigt 10 Euro für Kinder bis zwölf Jahre) im Vorverkauf der Stadthalle unter Tel. (0 81 22) 99 05-12.

Geburtstagskinder, die mit ihren Gästen die Abendvorstellung besuchen, erhalten nach Voranmeldung (beim Vorverkauf in der Stadthalle) eine kostenfreie Backstage-Führung. zie

Erdinger Anzeiger vom 13.06.2018

Erdinger Anzeiger 13.6.2018 

 

Mitwirkende

Regie: Manuela Schieder und Renate Eßbaumer  Technische Leitung: Erich Peinelt

Die aktuelle Besetzungsliste   (Stand 12.02.2018)

 

Probenplan

Der letzte gültige Probenplan (Stand 08.05.2018)

 

Bilder

Mit freundlicher Unterstützung und Copyright bei Burkhard Köppen und Gerd König

 

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