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Produktionen

Meister und Mägde - Erding im 17. Jahrhundert

Die besondere Stadtführung in Erding

 

Inhalt

Eine Reise ins 17. Jahrhundert der Stadt Erding. Mitten im 30jährigen Krieg bestimmten Furcht vor dem Feind und politische Wirren das Leben der Menschen. Wie hat Erding überlebt?

Die einfache Frau aus dem Volk (Anna Baur), der Schrannenmeister Sebastian Sommer und die ehemalige Badmagd und jetzige Frau des Loderermeisters Gaslbock kommen dabei zu Wort.

Im Wein-Wirt, der ältesten Gastwirtschaft Erdings erfahren die Teilnehmer bei einem Glas Bier, wie es beim einfachen Volk zuging, In der Badstrasse läßt sich die ehemalige Badmagd über ihre Gäste aus und der Schrannenmeister berichtet von seiner Schranne, der größten weit und breit. Aber es lässt sich nicht vermeiden, dass die Besucher im Hl.- Geist –Hof auch von den wilden Schweden überfallen werden!

 

Mitwirkende

 

Stadtschreiber:          Max Ganser

Witwe:                       Lisa Brandhuber

Tochter:                     Carolin Brandhuber

Schrannenmeister:    Gerhard Zech

Seine Frau:                Anneliese Adelsperger

Badmagd:                  Tamara Peinelt

Die Schweden:           Jörg Schnell, Markus Fruhmann, Oliver Scheufler

Die Nonnen:               Lisa Brandhuber, Angelika Huber, Cosima Pompl

Text und Regie:          Renate Eßbaumer

 

Bilder

Die Kleine Hexe

Kinder sind das Publikum von morgen....

BeschreibungDie kleine Hexe

 Liebenswert und effektvoll haben unsere Amateurspieler das entzückende Kinderstück "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler in Szene gesetzt.

"Sie und ihr Freund, der Rabe Abraxas hecken gemeinsam viele gute Dinge aus und werden von den bösen Hexen keineswegs für voll genommen."
1989 erstmals und 1991 aufgrund des großen Erfolgs nochmals aufgeführt, gingen wir mit diesem Stück auf Tournee nach Ottobrunn, Dorfen und Neusäß.

Inhalt

Die kleine Hexe möchte gerne mit den großen Hexen auf dem Blocksberg herumfliegen. Sie lebt mit ihrem sprechenden Raben Abraxas in einem kleinen, schiefen Häuschen im Wald. In der Walpurgisnacht versucht sie sich den anderen Hexen anzuschließen, wird aber entdeckt und ihr Hexenbesen zur Strafe verbrannt.

Wenn sie es bis zur nächsten Walpurgisnacht zu einer guten Hexe gebracht hat darf sie im nächsten Jahr teilnehmen. Nun bemüht sich die kleine Hexe ein Jahr lang, gute Taten zu vollbringen. Sie hilft armen Menschen, bestraft Bösewichte, rettet Tiere und findet neue Freunde. Bei der nächsten Anhörung ist der Hexenrat jedoch der Auffassung , dass eine Hexe dann gut ist, wenn sie böse ist. Sie soll bestraft werden, das Holz für den Scheiterhaufen der Walpurgisnacht zusammenzutragen.

Stattdessen rächt sie sich, indem sie die Zauberbücher und Besen den großen Hexen herbeizaubert und diesen „das Hexen abhext“. Damit können diese sich nicht mehr das Hexen erlernen. Schließlich benutzt sie die Besen und Bücher als Scheiterhaufen für ihre eigene Walpurgisnacht

  

Mitwirkende

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Bilder

 

Unkraut verdirbt net

Ein Lustspiel in drei Akten von Georg Harrieder

 

Beschreibung

Ein gemütlicher Theaterabend mit Bierausschank und bayrischen Schmankerln

 

Inhalt

Eine resolute und doch liebenswerte Haushälterin, die nicht auf den Mund gefallen ist, kämpft um das Wohlergehen ihres Bauern. Der Bauer glaubt, dass er schwer krank sei. Sein „Freund“ Wastl stopft ihn ständig mit Pillen und Medikamenten voll, aber nicht, um ihm zu helfen, sondern um sein Leben möglichst schnell zu beenden, denn er und seine Schwester Theres wären die Nutznießer des großen Erbes.

 

Mitwirkende

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Bilder

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No amoi a Lausbua sei

Ein Lustspiel in drei Akten von Franz Schaurer

Beschreibung

Ein gemütlicher Theaterabend mit Bierausschank und bayrischen Schmankerln 

 

Inhalt

Der Simmerl, ein in die Jahre gekommener Bauer, sehnt sich nach der Zeit der Bubenstreiche zurück. Er hat eine riesige Freude, wenn es mit Hilfe einer gefundenen Böllerkanone richtig kracht und er dadurch mit seinem Freund vom ganzen Dorf als Erfinder gefeiert wird. Davon profitiert auch Neffe Jakob, der auf diese Weise seine Loni, die Tochter des reichen Huberbauern bekommt. Wäre da nicht der Häuslmann Peter, dann würde das doppelte Spiel der Lausbuben noch lange weiter gehen. So aber wird der ganze Schwindel aufgedeckt und schließlich sorgt die Magd Stasi dafür, dass nie wieder geschossen wird.

 

Mitwirkende

Liste nicht verfügbar

 

Bilder

Keine Bilder vorhanden

 

 

No amoi a Lausbua seiSeite 1

Ein Lustspiel in drei Akten von Franz Schaurer

 

Beschreibung

Ein gemütlicher Theaterabend mit Bierausschank und bayrischen Schmankerln in der Stadthalle Erding

Gespielt wurde am 7. / 8. März 1986jeweils um 19:30 Uhr.

 

 Inhalt

Der Simmerl, ein in die Jahre gekommener Bauer, sehnt sich nach der Zeit der Bubenstreiche zurück. Er hat eine riesige Freude, wenn es mit Hilfe einer gefundenen Böllerkanone richtig kracht und er dadurch mit seinem Freund vom ganzen Dorf als Erfinder gefeiert wird. Davon profitiert auch Neffe Jakob, der auf diese Weise seine Loni, die Tochter des reichen Huberbauern bekommt. Wäre da nicht der Häuslmann Peter, dann würde das doppelte Spiel der Lausbuben noch lange weiter gehen. So aber wird der ganze Schwindel aufgedeckt und schließlich sorgt die Magd Stasi dafür, dass nie wieder geschossen wird.

 

Mitwirkende

Personen und ihre Darsteller 

 

Bilder