previous arrow
next arrow
Slider
×

Fehler

[sigplus] Kritischer Fehler: Es ist zwingend erforderlich, daß der Bildordner im relativen Pfad in Bezug zum Stammordner für Bilder liegt.

Produktionen

[sigplus] Kritischer Fehler: Es ist zwingend erforderlich, daß der Bildordner im relativen Pfad in Bezug zum Stammordner für Bilder liegt.

Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies

von Josef Maria Lutz

Regie: Josef Beil

 

Handlung

Ein reicher Bauer erfährt, dass der Großvater eines armen Bauern zwei Häuser besitzt. Deshalb versucht er, dem armen Bauern seinen Großvater abzukaufen. Der Großvater ist jedoch noch listiger als der Erbschleicher, und so nimmt alles ein gutes Ende für den armen Bauern, dessen Sohn dann auch noch die Tochter des reichen Bauern bekommt.

 

Bilder

{gallery}Produktionen/Brandner1982/Bilder{/gallery}

 

 Liebe gegen Finderlohn

Schwank in drei Akten von Herbert Hektor

Bilder

 

 

 

Die Kleine Hexe

Kinder sind das Publikum von morgen....

BeschreibungDie kleine Hexe

 Liebenswert und effektvoll haben unsere Amateurspieler das entzückende Kinderstück "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler in Szene gesetzt.

"Sie und ihr Freund, der Rabe Abraxas hecken gemeinsam viele gute Dinge aus und werden von den bösen Hexen keineswegs für voll genommen."
1989 erstmals und 1991 aufgrund des großen Erfolgs nochmals aufgeführt, gingen wir mit diesem Stück auf Tournee nach Ottobrunn, Dorfen und Neusäß.

Besonderheit

Besondere Freude bereitete uns, dass wir bereits noch vor der Wende  zur Deutschen Einheit 1989 im bis dahin kommunistischen Osten in  Weinböhla den Kindern dort "Die kleine Hexe" zeigen durften.

Inhalt

Die kleine Hexe möchte gerne mit den großen Hexen auf dem Blocksberg herumfliegen. Sie lebt mit ihrem sprechenden Raben Abraxas in einem kleinen, schiefen Häuschen im Wald. In der Walpurgisnacht versucht sie sich den anderen Hexen anzuschließen, wird aber entdeckt und ihr Hexenbesen zur Strafe verbrannt.

Wenn sie es bis zur nächsten Walpurgisnacht zu einer guten Hexe gebracht hat darf sie im nächsten Jahr teilnehmen. Nun bemüht sich die kleine Hexe ein Jahr lang, gute Taten zu vollbringen. Sie hilft armen Menschen, bestraft Bösewichte, rettet Tiere und findet neue Freunde. Bei der nächsten Anhörung ist der Hexenrat jedoch der Auffassung , dass eine Hexe dann gut ist, wenn sie böse ist. Sie soll bestraft werden, das Holz für den Scheiterhaufen der Walpurgisnacht zusammenzutragen.

Stattdessen rächt sie sich, indem sie die Zauberbücher und Besen den großen Hexen herbeizaubert und diesen „das Hexen abhext“. Damit können diese sich nicht mehr das Hexen erlernen. Schließlich benutzt sie die Besen und Bücher als Scheiterhaufen für ihre eigene Walpurgisnacht

  

Mitwirkende

Liste der Mitwirkenden

 

Bilder

 

Erste Lebende Krippe

image 006

Beschreibung

Seit 1983 führt die Volksspielgruppe jedes Jahr eine lebende Krippe am 4. Advents-Sonntag auf.

Veronika Knallinger stellt 1983 das erste Christkindl dar.

 

Inhalt

Die heilige Familie mit Maria und Josef, sowie dem Christkind in der Krippe bilden das Zentrum der Darstellung. Sie werden von den heiligen drei Königen umrahmt.

Wie es sich für eine lebende Krippe gehört, sind Ochs und Esel, sowie ein oder zwei Schafe im Stall. Meist ist auch noch ein Hirtenbub zur Stelle.

Vor der Krippe wird ein kleines Weihnachtsspiel aufgeführt und Weihnachtsgeschichten vorgelesen.

Das Ganze wird von einem Chor oder anderer musikalischer Einlagen umrahmt.

Eine Vorstellung der "Lebenden Krippe" dauert etwa 45 Minuten.

  

Bilder

 

Die Pfingstorgel

Eine Moritat aus dem Gäuboden von Alois Johannes Lippl

Inhalt

Die Dorfbewohner von Mauth sind berüchtigt für Ihren Geiz. Sie sind so sparsam, dass sie sich nicht einmal eine Orgel für Ihre Kirche leisten wollen.

Als der Bürgermeister auf eine Hochzeit in der Nachbargemeinde geht, zieht er den Spott der gesamten Wirtshausgesellschaft auf sich. Wütend geht er nach Hause und schlägt dem Gemeinderat vor, doch wenigstens eine Orgel zu kaufen, um das Gespött vom Dorf abzuwenden.

Der Opferstock, mit dem die Mauther 60 Jahre lang für die Orgel gesammelt haben, wird aufgebrochen, doch zum Vorschein kommen hauptsächlich Knöpfe. Der Bürgermeister beschuldigt die fahrenden Musiker, sich des Inhalts bemächtigt zu haben.

Damit entledigt er sich zum einen dem Vorwurf, die Mauther hätten nur Knöpfe gespendet, zum anderen, was viel wichtiger ist, kann er den Heiratsantrag des Musikers Ambros an seine Tochter Gertrud für null und nichtig erklären.

 

Der Bürgermeister verkündet: „Eher steht in der Kirche eine Orgel, als dass meine Tochter den Ambros heiratet“. Aber er wird beim Wort genommen. Die fahrenden Leute tun sich zusammen und spenden dem geizigen Dorf eine Orgel.

Eigentlich stünde damit dem Glück von Gertrud und Ambros nichts mehr im Wege. Doch da stellt sich auch noch heraus, dass Ambros kein so armer, mittelloser Musikant ist, wie er selber dachte.  

Mitwirkende

Es ist keine Liste der Mitwirkenden überliefert