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Produktionen

Der Heiratsantrag

 

Komödie in einem Akt mit drei Darstellern, von Anton Pavlovic Cechov

Beschreibung

Mit seiner sehr schlicht aufgebauten, übertrieben komischen Handlung ist das Stück eher untypisch für Tschechows Werk 

 

Inhalt

Im Gästezimmer des Gutsherren Stepan Tschubukow erscheint ein befreundeter Nachbar, der Junggeselle Iwan Lomow. Er hat einen Frack und weiße Handschuhe an und verrät Tschubukow sogleich, er wolle dessen 25-jähriger Tochter Natalja einen Heiratsantrag machen. Tschubukow ist spontan begeistert, schickt Natalja herein und lässt beide allein. Nach der Begrüßung beginnt Lomow seine Rede. Ehe er jedoch auf das eigentliche Ziel seiner Visite eingehen kann, kommt es zwischen den beiden zu einem unerbittlichen Streit um ein Stück Land: Lomow behauptet, das Dorf Luschki gehöre ihm, während Natalja dies mit aller Entschiedenheit bestreitet und das Eigentum an Luschki für sich bzw. ihren Vater beansprucht. Beide streiten so laut, dass Tschubukow es hört und wieder herein kommt. Dieser behauptet ebenfalls, Luschki gehöre ihm, so dass es kurz darauf zu beleidigenden Äußerungen auf beiden Seiten kommt. Tschubukow wirft Lomow schließlich hinaus, dieser verlässt das Haus und droht Lomow mit einem Gerichtsprozess. Erst als er gegangen ist, erfährt Natalja, dass er eigentlich gekommen war, um ihr einen Heiratsantrag zu machen. Sie wird daraufhin hysterisch und verlangt in Panik, Lomow unverzüglich zurückzuholen. Als dieser zurück ist, versucht sie mit ihm einen versöhnlichen Ton und gesteht, dass Luschki wohl in der Tat ihm gehöre. Sie lenkt das Gespräch auf die Jagd, und sogleich entflammt zwischen den beiden erneut ein Streit, diesmal darum, wessen Jagdhund schneller ist. Wieder kommt Tschubukow herein; Lomow schreit ihn so laut an, dass er schließlich über Atemnot klagt und zusammensackt, so dass Vater und Tochter zuerst denken, er sei gestorben. Dann kommt er aber wieder zu sich. Tschubukow sagt den beiden, diese mögen doch endlich heiraten und ihn in Ruhe lassen. Beide küssen sich und bekommen den väterliche Segen, beginnen sich aber unvermindert weiter zu streiten. Hierzu Tschubukows Schlussworte: „Das ist es, das beginnende familiäre Glück! Bringt Champagner!“, womit das Stück endet. 

Mitwirkende

Liste der Mitwirkenden

 

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Der Dorfhader

 

 

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Die pfiffige Urschl

 Komödie in 3 Akten von Franz Schauer

Inhalt

Ohne Urschl geht gar nichts mehr, obwohl sie durch ihre naive, pfiffige Art viel Verwirrung beim "Roten Ochsen" verursacht. Und dies kurz vor der Hauptsaison, als die alleinstehende Wirtin mit einem Beinbruch ins Krankenhaus muß, und der bisherige Hausl als "Geschäftsfüherer" mit neuen Ideen die Wirtschaft so in Schwung bringt, dass der "Rote chse" plötzlich ein Magnet für Frauen wird. Der Höhepunkt ist erreicht, als die Wirtin nach ein paar Tagen zurückkehrt und entdeckt, daß ihr ein Schuldschein gestohlen wurde.

 

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Der Föhn

 

 

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Baldrian der Pantoffelheld

oder "Glück in der Liebe" von Ludwig Sippl

 

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