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Schwedenspiele 2022

 

Zu einer Informationsveranstaltung

"Schwedenspiele" mit Rollenverteilung

am 13.11.2021 18:30 Uhr beim Lindenwirt laden wir ein.

Alle Interessierten (auch Nicht-Mitglieder) sind willkommen.

 

Erding anno 1632

Festspiele ab 23.6.2022 (sofern die Corona-Regeln dies zulassen)

 

Kartenverkauf

Da wir die dann geltenden Corona.Regeln nicht vorhersehen können, werden wir erst Ende Februar endgültig über die Durchführung entscheiden.Karten-Verkauf erst ab 01.03.2022. Weiteres rechtzeit an dieser Stelle.

 

Schweden-Plakat 2022

Beschreibung

Zur 750-Jahr Feier der Stadt Erding 1978 hatte der damalige Spielleiter Sepp Beil die Idee zu einen historischen Spektakel.

Er ließ die B388, die damals noch durch die Stadt und den Schönen Turm führte kurzerhand sperren. Zu dieser Zeit wurde der bekannte Spruch "Der spinnt, der Sepp Beil" getätigt. Gegen alle Widerstände wurden die "Schwedenspiele" durchgezogen und waren ein riesiger Erfolg. Die historische Aufführung zum Einfall der Schweden in Erding 1632 erregte Aufmerksamkeit weit über den Landkreis hinaus.

Mitten in Erding, vor dem Schönen Turm, spielt das Drama der Eroberung und Plünderung der Stadt Erding.

Eine Tribüne für fast 900 Personen steht auf der Landshuter Strasse vor dem Rathaus. Der Schöne Turm ist abgesperrt, Kulissen links und rechts davon stellen das Bühnenbild dar. Reiter und Wagen, Landfähnler und Bürger entführen die Zuschauer in die Zeit des dreißigjährigen Krieges.

Nach 1978, 1991, 1996, 2003 und 2009 wird das Schauspiel 2022 wieder aufgeführt.

 

Inhalt

1632 - Der Dreißigjährige Krieg hat Bayern erreicht! 

Der Stadtrat versucht durch Zahlung einer Schutzabgabe das Schlimmste zu verhindern, die Landfahne stellt sich als letztes Aufgebot den Eroberern in den Weg - erfolglos.

Die Schweden ziehen durch die Lande und Erding wird von deren Armee überrollt, ausgeraubt und gebrandschatzt.

Die Stadt lebt in Schrecken und Verzweiflung.

 

Mitwirkende

Über 150 Mitwirkende mit Pferden, Reitern, Wagen und Kanonen

Regie: Renate Eßbaumer und Manuela Schieder

Technische Leitung:  Erich Peinelt

 

Bilder von 2009