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30-jähriges Jubiläum der Volksspielgruppe

1950: "Zigeunerin von Rocca Valla"

1962 am Scheideweg: Einziger Tagesordnungspunkt der Vereinsversammlung ist die Frage, ob der Traditionsverein aufgelöst oder fortgeführt werden soll. Die sogenannte alte Garde will sich zurückziehen.

Josef Beil reißt einige wenige Junge mit und übernimmt den Posten des Ersten Vorstands.

1965: Der Zeitpunkt ist günstig. Zum Volksspielkunstverbandstag stellt die junge Truppe ihr Können mit "Der Föhn" von "Julius Pohl" unter Beweis.

Es folgt: "Jakob Murr" und "Wegkreuz"

1966: "Die pfiffige Urschl" von Franz Schaurer

1967: "Baldrian der Pantoffelheld'" oder "Glück in der Liebe" von Ludwig Sippl auch "Der Lump von Birkenhof"  oder "d' Manöverversand"

1968: "Der Widerspenstige" von Franz Vogel

1969: "Haupt-Treffer" von Max. Vitus

Zigeunerin von rocca Valla

Szenenbild aus der Föhn



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