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Improvisation, Liebe zum Theater und ein erster Publikumsrenner

1947: Im Adlberger-Saal in Altenerding regt sich nach der kriegsbedingten Zwangspause wieder Theaterleben. Der "Dorfhader" und "Das Lener'l vom Königssee" sind Stücke, die Aufbruchsstimmung vermitteln.

1949: Der Spielleiter Martin Obermeier setzt im Frühjahr das religiöse Schauspiel "Nur im Kreuz ist Heil" an. 50 Mitwirkende sind gefordert für das Stück, das in der Zeit der Christenverfolgung spielt

 

Die gewaltige Anstrengung der Volksspielgruppe wird zum ersten überwältigenden Erfolg - zehn Aufführungen!

Aus dem gesamten Landkreis reisen die Theaterbegeisterten an: Meist mit Fuhrwerken, aber auch einzelne Autos fahren in Altenerding vor.
Damals eine Marginalie - aus heutiger Sicht eine weitreichende Entscheidung der Spielleitung: Der zwölfjährige Josef Beil steht mit auf der Bühne und begeistert sich auf Anhieb für das Theaterspiel.



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